Yahoo bringt Live-Ansicht für Onlinehändler

17.04.2014, 9:04

Bei Yahoo wird das Betreuen von Webshops mobil. Das Unternehmen bringt eine App heraus, über die Händler auch von unterwegs die Aktivitäten in ihren Onlineshops überprüfen können.

(Quelle: Fotolia.com/babimu)

Mit der neuen App will Yahoo nicht nur den bereits existierenden Kleinunternehmern den Zugriff auf ihren Onlineshop ermöglichen, sondern auch Echtzeit-Einblicke in die Aktivitäten im Onlineshop geben. Die Anwendung erlaubt den Nutzern, Kundenaktivitäten wie beispielsweise angeschaute Produkte oder gerade laufende Kauftransaktionen live im Web zu beobachten.

Unter anderem ermöglicht die App den Onlinehändlern, Kunden, die sich derzeit auf der Shopwebseite aufhalten, direkt zu kontaktieren, um Fragen zu klären oder Produkte zu empfehlen. Die Insights-Daten geben den Nutzern Aufschluss über Umsatzmöglichkeiten, die aktivsten Referral-Seiten, aber auch die jeweiligen Aufenthaltsorte der Kunden.

“Wir wissen, dass Sie als Inhaber kleiner Unternehmen nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen”, schreibt Rajat Mukherjee, E-Commerce-Leiter bei Yahoo Small Business im Commerce Central-Blog von Yahoo. “Mit der neuen App behalten Sie den Finger am Puls Ihres Geschäfts, egal wo Sie sich befinden.” Die Yahoo Live Web Insights-App erlaubt außerdem den Zugang zu den Marketing-Tools von Yahoo Commerce Central, mit deren Hilfe die Nutzer ihre Verkäufe ankurbeln können.

Die App ist bisher nur für das iPhone, aber kostenlos erhältlich. Der gestern erschienene Yahoo-Finanzbericht für das erste Quartal 2014 deutet auf Wachstumsanzeichen bei dem Internetkonzern hin. Das Unternehmen will in Kürze mit Hilfe einer Partnerschaft mit Vevo auch in Deutschland Musikvideos streamen.

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Wachstumsanzeichen bei Yahoo

16.04.2014, 9:59

Wie steht es um Yahoo? Der Umsatz ist im ersten Quartal 2014 stabil geblieben, der Gewinn um 20 Prozent gesunken, doch Chefin Marissa Mayer sieht Zeichen für eine Trendwende.

(Quelle: Shutterstock.com/Ken Wolter)

Wie sich Yahoos Umsatz im ersten Quartal 2014 entwickelt hat, hängt stark davon ab, welche Zahlen man betrachtet. Nach dem GAAP-Standard, der für eine US-Aktiengesellschaft Pflicht ist, ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um ein Prozent auf 1,13 Milliarden US-Dollar gesunken – rechnet man jedoch die Kommission ab, die Yahoo seinen Partnern für Webtraffic zahlt (Traffic Akquisition Cost; TAC) , ist er um ein Prozent auf 1,09 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Der Gewinn verringerte sich um 20 Prozent auf 312 Millionen US-Dollar. Dass der Rückgang nicht stärker ausgefallen ist, hat Yahoo der hervorragenden Bilanz der chinesischen E-Commerce-Seite Alibaba zu verdanken, an der der Konzern einen Anteil von 24 Prozent hält. Die meisten Analysten hatten jedoch mit einem noch deutlicheren Rückgang gerechnet. Die Yahoo-Aktie legte nachbörslich um bis zu acht Prozent zu.

Und so entwickelten sich die Werbeeinnahmen:

  • Der Display-Umsatz blieb mit 453 Millionen US-Dollar stabil. Ohne TAC gerechnet stieg er um zwei Prozent auf 409 Millionen US-Dollar. Die Zahl der verkauften Anzeigen stieg um sieben Prozent, der durchschnittliche Anzeigenpreis sank um fünf Prozent.
  • Der Umsatz mit der Suchmaschinenwerbung wuchs um fünf Prozent auf 445 Millionen US-Dollar, ohne TAC um neun Prozent auf 444 Millionen US-Dollar. Die Anzahl der bezahlten Klicks wuchs um sechs Prozent, der Durchschnittspreis reduzierte sich um acht Prozent.
  • “Ich freue mich über unsere Leistung im ersten Quartal, das unseren besten Q1-Umsatz ohne TAC seit 2010 aufweist”, interpretierte CEO Marissa Mayer die Zahlen. Sie versucht, das Unternehmen nicht nur durch interne Umstrukturierungen, sondern auch durch Zukäufe zu modernisieren.

    Im Gesamtjahr 2013 hatte es deutlich schlechter ausgesehen: Der Umsatz ging um sechs Prozent auf 4,68 Milliarden US-Dollar zurück, der Netto-Gewinn sogar um 65 Prozent auf 1,37 Milliarden US-Dollar.

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    Mehr Musikvideos für Yahoo

    15.04.2014, 10:09

    Mehr Musikvideos: Yahoo weitet seine Partnerschaft mit Vevo aus und will die Clips des Video-Streaming-Diensts in Kürze auch in Deutschland zeigen.

    (Quelle: Shutterstock.com/wavebreakmedia)

    Yahoo-Nutzer können künftig auf mehr als 100.000 Videos, Live-Konzerte und andere Programminhalte von Vevo zugreifen, denn die beiden Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Zunächst geht die Musik-Partnerschaft in den USA und Kanada ans Netz, in den kommenden Wochen stehen Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien an.

    Anfänglich sind die Inhalte jedoch ausschließlich übers Web zugänglich, später kommen sie auch auf die mobile App von Yahoo Screen. “Yahoo hat das Potential einer unserer größten Partner zu werden. Für unsere Nutzer ist der Zugang über Yahoo Screen in mehr und mehr Ländern und auf mehr Plattformen ein großer Gewinn”, so Vevo-CEO Rio Caraeff.

    Vevo ist im Oktober 2013 in Deutschland gestartet und über die eigene Website sowie über Apps für Smartphones, Tablets und Spielkonsolen und die Settop-Box Apple TV sowie seit März 2014 über den HDMI-Stick Chromecast von Google zu sehen.

    Yahoo möchte auch gerne ein Youtube haben. Doch wie gegen die Übermacht des fest etablierten Marktführers ankommen? Marissa Mayer will Stars mit besseren Konditionen ködern sowie eigene Serien produzieren.

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    Positive Yahoo-Bewertungen verschwinden

    10.04.2014, 14:41

    Seitdem Yahoo mit Yelp kooperiert, verschwinden positive Bewertungen aus den Einträgen. Betroffen sind vor allem kleine Unternehmen. Und diese fühlen sich ungerecht behandelt.

    (Quelle: Shutterstock.com/Gil C)

    Wer in den lokalen Einträgen von Yahoo sucht, bekommt dort Bewertungen zu den verzeichneten Unternehmen angezeigt. Doch die Kooperation zwischen Yahoo und Yelp, bei der die bisher auf Yahoo angezeigten Kritiken durch die Bewertungen von Yelp ersetzt werden, stößt jetzt bei kleineren und mittleren Unternehmen auf Kritik: Positive Kritiken von den Yahoo-Listings seien verschwunden; die sie ersetzenden Yelp-Bewertungen seien qualitativ und redaktionell schlechter – und vermittelten einen schlechten Eindruck über das bewertete Unternehmen.

    Das sei angesichts der Tatsache, dass die große Mehrheit der Kunden, die nach lokalen Unternehmen im Internet suchen, sich auch für Bewertungen interessieren, schlecht fürs Geschäft.

    Yahoo nahm zu den Vorwürfen bisher noch nicht spezifisch Stellung. “Wir kooperieren mit Yelp, einer der vertrauenswürdigsten, relevantesten Quellen für Kundenbewertungen, um ein besseres Sucherlebnis für Yahoo-Nutzer anzubieten”, so eine Yahoo-Sprecherin gegenüber dem Wall Street Journal. “Deshalb werden Yahoo Local-Bewertungen für US-Unternehmen immer dann ersetzt, wenn es entsprechende Yelp-Kritiken bereits gibt.” Seit Mitte März 2014 werden ältere Yahoo-Bewertungen durch aktuelle, neu bei Yelp eingegebene Bewertungen automatisch abgelöst. Gibt es keine neuen Yelp-Kritiken, bleiben die alten Yahoo-Bewertungen zunächst stehen, egal ob die Listings über Desktop, Smartphone oder Tablet aufgerufen werden.

    Im Februar 2014 war bekannt geworden, dass Yahoo Interesse daran hat, die Daten für lokale Suchergebnisse über Yelp bereitstellen zu lassen. Mitte März 2014 bestätigten die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit.

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    Yahoo will eigene Serien produzieren

    07.04.2014, 11:03

    Was Netflix mit “House of Cards” gelungen ist, will nun auch Marissa Mayer versuchen. Yahoo plant offenbar die Produktion eigener Online-Serien, um so für Werbungtreibende attraktiver zu werden.

    (Quelle: shutterstock.com/Ken Wolter)

    Zwei Staffeln gibt es bereits von “House of Cards”, dem Serienerfolg des amerikanischen On-Demand-Anbieters Netflix, die Dritte ist schon geplant. Dank der Serie mit Schauspieler Kevin Spacey in der Hauptrolle gewann die Online-Videothek im ersten Quartal 2013 zwei Millionen neue Kunden in den USA, der Umsatz überstieg erstmals eine Milliarde US-Dollar. Medienberichten zufolge will Marissa Mayer nun Ähnliches versuchen: Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, plant Yahoo die Produktion eigener Online-TV-Serien.

    Mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen heißt es in dem Bericht, das Unternehmen stehe kurz davor, Web-Serien zu ordern. Zehn Episoden seien geplant, jede Folge soll 30 Minuten dauern und zwischen 700.000 und einigen Millionen US-Dollar kosten. Die neuen Angeboten könnten schon am 28. April auf der TV-Marketingmesse “New Front” vorgestellt werden. Bisher seien allerdings noch keine Deals abgeschlossen. Yahoo selbst hüllt sich zu diesen Berichten in Schweigen. Auf Anfrage hieß es dort bisher: Kein Kommentar.

    In den vergangenen Monaten soll Marissa Mayer allerdings, so das WSJ, gemeinsam mit ihrer Marketing-Chefin Kathy Savitt schon mehr als 100 verschiedene Projekte geprüft haben. Mit den Serien will Yahoo auch für Werbungtreibende wieder attraktiver werden, indem es qualitativ hochwertigere Video-Inhalte liefert als der große Konkurrent, der Google-Dienst YouTube.

    Marissa Mayer könnte eine Erfolgsmeldung gut gebrauchen. Fürs vierte Quartal 2013 meldet der Internetkonzern einen Umsatzrückgang um sechs Prozent auf 1,27 Milliarden US-Dollar. Die Werbeeinnahmen gingen sowohl im Bereich Display als auch im Suchgeschäft zurück.

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    Yahoo setzt auf Spiele

    20.03.2014, 9:34

    Was wollen die Menschen? Spielen! Yahoo launcht eine neue Games-Seite für seine Nutzer und zeitgleich die passende Plattform für Entwickler.

    (Quelle: Shutterstock.com/Kucher Serhii)

    Das Yahoo Games Network ist eine neue Plattform für Entwickler, die auf diesem Weg 800 Millionen Nutzer weltweit erreichen können. Für die Developer stehen Dienste zur Authentifizierung, Sharing-Optionen, Analysedaten und Monetarisierung ihrer Spiele zur Verfügung. “Wir wollen unsere Plattform mit weiteren Verbesserungen und neuen Features weiterentwickeln”, so Jesper Jensen, GM Yahoo Games, im Yahoo-Blog. “Wir stellen nicht nur ein Spielerlebnis für Millionen von Nutzern zur Verfügung, sondern auch ein Cross-Platform-Netzwerk für Developer.”

    Wer selber nicht entwickelt, sondern ausschließlich spielt, wird sich über die neue Classic-Games-Seite freuen. Das für alle Geräte und Betriebssysteme optimierte Angebot präsentiert Klassiker wie Poker, Bingo, Rise of Mythos, Vegas World oder Slotomania. Yahoo arbeite darüber hinaus mit weiteren Firmen wie Rumble Entertainment, DreamWorks oder SGN zusammen.

    Im vergangenen Jahr hatte sich Yahoo das Gaming-Start-up Playerscale zugelegt und damit bereits tieferes Interesse am Gaming-Markt bekundet. Auch mit dem einstigen Games-Primus Zynga hatte Yahoo einst eine Partnerschaft laufen.

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    Yahoo und Yelp kooperieren

    13.03.2014, 9:52

    Yahoo bestätigt, was bereits aus einer internen Mitarbeiterversammlung nach außen gedrungen war: Der Konzern integriert künftig Empfehlungen und Bewertungen von Yelp in seine Suchergebnisse.


    Yahoo-Yelp

    Die Yahoo-Suche wird lokaler. Über eine Kooperation mit dem Empfehlungsportal Yelp will das Unternehmen seine Suchergebnisse aufwerten. Die Bewertungen und Listings erscheinen sowohl stationär als auch mobil. Dies bezieht sich jedoch zunächst auf Unternehmen und Veranstaltungsorte in den USA, gibt Yahoo in seinem Blog bekannt.

    Die Empfehlungen und Ratings wurden ans Yahoo-Design angepasst, sind aber mit dem Yelp-Logo deutlich gekennzeichnet. Sie erscheinen im oberen Seitenbereich und sind mit einer Fotogalerie illustriert. Die Adresse des gesuchten Unternehmens und die Yelp-Bewertung in Form von Sternchen stehen gleich darunter.

    Yahoo zieht mit dem Einbau von Yelp-Inhalten mit Google und Bing gleich. Google zeigt beispielsweise ähnliche Informationen über seine “Places for Business”-Plattform und arbeitet dafür mit dem Restaurantführer Zagat zusammen. Microsoft hat kürzlich bei Bing Deutschland ebenfalls eine “Places”-Ecke eingerichtet. Eine mögliche Partnerschaft zwischen Yahoo und Yelp war schon vor einem Monat bekannt geworden.


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    Yahoo kauft Vizify

    06.03.2014, 9:57

    Ein Video sagt mehr als tausend Worte? Yahoo übernimmt Vizify. Das Start-up visualisiert die sozialen Interaktionen von Netzwerknutzern.


    Vizify

    (Quelle: Vizify)

    Akquisition Nummer 37 für Marissa Mayer: Yahoo übernimmt das Start-up Vizify aus Seattle. Das 2011 gegründete Unternehmen analysiert die sozialen Interaktionen der Nutzer und überführt sie automatisch in unterhaltsame Videos, die per Klick weiterverbreitet werden können.

    “Seit vergangenem Sommer unterhalten wir uns bereits mit Yahoo darüber, wie der visuelle Datenansatz inspirieren und unterhalten kann”, so Vizify . “Letzten Endes konnten wir zu der Gelegenheit, unsere Vision Hunderten von Millionen Yahoo-Nutzern zur Verfügung zu stellen, nicht nein sagen.” Die genauen Konditionen der Übernahme wurden bisher noch nicht bekannt gegeben. Vizify kündigte jedoch an, seinen Dienst zunächst einzustellen und ab sofort keine neuen Nutzer mehr aufzunehmen. Die fünf Mitarbeiter von Vizify werden von Yahoo übernommen.


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    Yahoo schließt Google und Facebook aus

    05.03.2014, 8:12

    Das praktische Einloggen über eine Nutzer-ID bei einem externen Dienst soll bei Yahoo demnächst Wegfallen. Facebook und Google müssen daran glauben.

    (Quelle: Yahoo )

    In Kürze werden bei Yahoo Anmeldungen über die Facebook- und Google-IDs nicht mehr akzeptiert. Das Unternehmen verlangt stattdessen von den Nutzern die Anmeldung mittels ihrer eigenen Yahoo-ID. Die alleinige Akzeptanz der Yahoo-ID als Verifikations- und Zugangsschlüssel werde es dem Unternehmen ermöglichen, den Usern ein stärker personalisiertes Nutzungserlebnis zu bieten, so Yahoo laut Reuters.

    Die Anmeldungen über Facebook- und Google-Daten sollen nach und nach abgeschaltet werden. Wer bisher noch keine Yahoo-ID hat und die Dienste des Unternehmens nutzt, muss dementsprechend früher oder später eine formelle Registrierung bei Yahoo vornehmen. Wann genau die Anmeldung über Facebook und Google komplett ausgeschaltet sein soll, hat Yahoo bisher noch nicht bekannt gegeben.

    Das Anmelden mit externen Nutzerdaten von Google und Facebook gibt es bei Yahoo übrigens seit 2011. Umgekehrt erlaubte Google schon seit 2010 Yahoo-Usern die Nutzung seiner Dienste über die Anmeldung mittels OpenID.

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    Yahoo stellt Gemini vor

    20.02.2014, 11:09

    Yahoo kombiniert mobile Suche und Native Advertising. Auf seiner jetzt vorgestellten Plattform Gemini werden die beiden Formen von Internetwerbung in einem Marktplatz gebündelt.

    (Foto: Yahoo)

    Yahoo-CEO Marissa Mayer redet nicht nur von den Möglichkeiten von Mobile und kontextueller Suche, sondern setzt ihre Strategie auch um. Das Unternehmen bringt nun mobile Suche und Native Advertising in einer Plattform zusammen, die am 19. Februar 2014 vorgestellt wurde.

    "Yahoo Gemini gibt den Werbekunden die Performance und die Bequemlichkeit der Suche, kombiniert mit den Möglichkeiten und der Kreativität von Native Advertising", so Yahoo in einem Beitrag auf seinem Tumblr-Blog. Über den neuen Marktplatz können Werbekunden mobile Multichannel-Kampagnen schalten.

    Während sich Yahoo von seinem neuen Marktplatz mehr Anzeigenverkäufe erhofft, ist für die Werbekunden praktisch, hier auf einer Plattform sowohl ihre Werbeaktivitäten im Bereich nativer Werbung beobachten zu können, als auch ihre mobilen Search-Kampagnen zu organisieren und zu optimieren. Gemini kann auch über die Yahoos SB-Werbeplattform Ad Manager bedient werden.

    Yahoo ist derzeit im Aufräumwahn: Im Januar 2014 hatte das Unternehmen bereits seine Advertising-Sparte neu geordnet. Um die Suchwerbung auf Yahoo anzukurbeln, hat Marissa Mayer firmenintern zwei Initiativen ins Leben gerufen.

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