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18.07.2011, 9:16

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Kein Youtube-Livestreaming in Deutschland?

12.07.2011, 12:13

Kein Youtube-Livestreaming in Deutschland?

In den USA sendet Youtube bereits seit Längerem Inhalte per Livestream auf die Bildschirme der Nutzer. Der deutsche Rundfunkstaatsvertrag verhindert nun den Start eines ähnlichen Angebots in Deutschland.

Das Livestreaming-Angebot von Youtube steht in den Sternen, denn wer Rundfunksendungen in Deutschland übertragen will, muss sich an die Regularien des Rundfunkstaatsvertrags halten. Das Senden von Livestream-Inhalten auf dem deutschen Markt, das von deutschen Nutzern abgerufen werden würde, fällt nach Informationen des ZDF-Blogs Hyperland unter die Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags und bedarf einer entsprechenden Zulassung durch die Medienanstalten.

Youtube Live startete im September 2010 in den USA mit einem ersten Test, bei dem Live-Inhalte in verschiedenen Youtube-Kanälen integriert wurden. Seit April 2011 gibt es Youtube Live, auf der die Livestreaming-Angebote im Überblick gebündelt sind und Nutzer auf verschiedene Echtzeit-Übertragungen zugreifen können.

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11.07.2011, 9:54

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04.07.2011, 9:41

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27.06.2011, 10:32

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20.06.2011, 9:37

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Deutsche Plattenbosse greifen Gema an

17.06.2011, 15:14

 

Deutsche Plattenbosse greifen Gema an

Der öffentliche Druck auf die Gema steigt: Jetzt melden sich die Deutschland-Chefs von Sony Music und Universal Music zu Wort. Sie sind überzeugt, dass die Gema kein Interesse an Youtube oder Musik-Streamingdiensten wie Vevo oder Spotify hat und deshalb auf stur stellt.

Eine Einigung zwischen Youtube und Gema ist zuletzt in weite Ferne gerückt. Die Gema will für die zahlreichen auf dem Videoportal geposteten Songs Geld sehen. Youtubes Mutterkonzern Google will aber nicht weiter verhandeln, solange die Gema mit Klagen gegen das Portal vorgeht. Videos, die aufgrund der Auseinandersetzung mit der Gema nicht verfügbar sind, werden seit kurzem auch entsprechend gekennzeichnet.

Das Verhalten der Gema in diesem Punkt sorgt nun auch für Aufregung bei den Plattenbossen. Frank Biegemann, Chef von Universal Music Deutschland kritisierte die Verwertungsgesellschaft gegenüber Spiegel Online: “Man darf sich die Frage stellen, warum eine Einigung zwischen Verwertungsgesellschaften und Youtube in vielen Musikmärkten möglich ist, nicht aber in Deutschland, dem wichtigsten Markt Europas.” Auch Sony-Music-Deutschland-Chef Edgar Berger verliert die Geduld mit der Gema: “Alles muss durch ein Nadelöhr, den Gema-Aufsichtsrat. Einige Mitglieder scheinen noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein.” Darunter litten Plattenfirmen wie Künstler gleichermaßen. Schätzungen gehen davon aus, dass den Betroffenen dadurch Millionenbeträge durch die Lappen gingen. Biegemann fordert neue Preismodelle, die sich auch online vertreten lassen und von Kunden und Anbietern akzeptiert würden.

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Keine Einigung zwischen YouTube und Gema

16.06.2011, 16:06
Keine Einigung zwischen YouTube und Gema (RainerSturm/pixelio.de)

Der Streit zwischen YouTube und der deutschen Verwertungsgesellschaft Gema um die Lizenzzahlungen für das Abspielen von Musikvideos geht in eine neue Runde. Nach einer Klage der Gema, sieht YouTube-Betreiber Google keine Grundlage mehr für weitere Gespräche, so berichtet das Handelsblatt.

Wie Google-Sprecher Kay Oberbeck erklärt, könne es eine Einigung “nur am Verhandlungstisch und ohne juristische Verfahren” geben, daher sei auf absehbare Zeit keine Einigung zu erwarten. Zudem erhöht Google den öffentlichen Druck auf die Gema. So wird nun bei einigen blockierten Videos ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Blockierung auf Veranlassung der Gema geschehe. “Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die GEMA die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat”, heißt es bei dem Versuch die betreffenden Videos zu laden. Diese “präziseren Hinweise” gebe man laut Google aufgrund von Nachfragen der Nutzer.

Die Gema, die die Urheberrechte von mehr als 60.000 Textautoren, Musikverlegern und Komponisten wahrt, fordert pro Videoabruf eine Gebühr. Der YouTube-Betreiber hält die von der Gema geforderten Zahlungen für überhöht, da das Abspielen von Musikstücken dadurch zu einem Verlustgeschäft werde. In der jüngsten Klageschrift geht es darum, dass zwölf Musiktitel nicht mehr zugänglich gemacht werden sollen. Zuvor wollte die Gema bereits per einstweiliger Verfügung die Verbreitung von 75 Musikstücken verbieten lassen, was das Landgericht Hamburg jedoch ablehnte.

Rückblick: Seit 2009 verhandeln Google und die Gema, bislang ohne befriedigendes Ergebnis. So brach die deutsche Verwertungsgesellschaft die Verhandlungen im Mai 2010 ab und forderte gemeinsam mit acht weiteren internationalen Verwertungsgesellschaften die Löschung von 600 Videos. Vor dem Hamburger Landgericht erlebte die Gema mit dieser Forderung jedoch eine Niederlage. Eine einstweilige Verfügung wurde abgelehnt, Google musste die 600 Videos nicht aus seinem Angebot entfernen. Während sich YouTube zwischenzeitlich mit französischen Verwertungsgesellschaft Sacem einigte und auch das Interesse an einer außergerichtlichen Einigung mit der Gema betonte, kündigte die Gema im Herbst 2010 an, erneut Klage gegen das Videoportal einzureichen.

YouTube hatte von Beginn an Rechteinhaber verärgert, weil die Nutzer urheberrechtlich geschützte Musik, Videos oder Film- und Fernsehausschnitte ohne Erlaubnis online stellten. Mittlerweile bietet das Unternehmen ein Programm an, über das Rechteinhaber Inhalte sperren lassen können oder eine Beteiligung an den Werbeerlösen erhalten.

Auch der europäische Musik-Streamingdienst Spotify, der bereits die Labels Universal Music, Emi und Sony mit ins Boot holen konnte, ist noch in Verhandlungen mit der Gema.

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06.06.2011, 8:32

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YouTube mit stereoskopischen 3D-Videos

30.05.2011, 10:32

YouTube nimmt sich dem Thema 3D an: Zusammen mit mehreren Partnerunternehmen will man basierend auf HTML5 die Entwicklung und Verfügbarkeit stereoskopischer 3D-Filme im Internet vorantreiben. Unterstützt wird man dabei von Nvidia und Mozilla.

Da Nvidia an der Entwicklung beteiligt ist, wird für den Genuss der 3D-Inhalte auf der Videoplattform YouTube 3D-Hardware von Nvidia vorausgesetzt. Doch nicht nur bei der Verfügbarkeit der dreidimensionalen Videoinhalte hat sich etwas getan: Auch die Transkodierung in das WebM-Format ist voran geschritten, sodass die Videos zum Beispiel im Firefox in 3D betrachtet werden können.

(Quelle: preisgenau.de)

Wer sich freut, dass man die 3D-Brille aus dem Kino auch im 3D-Brillenmodus von YouTube benutzen kann, wird aber enttäuscht. Diese Arten von Brillen sind nicht kompatibel. YouTube stellt eine seperate Seite für 3D-Interessierte zur Verfügung, auf der dann bei entsprechender Hardware erste Inhalte betrachtet werden können. Auch der 3D-Modus “HTML5 Stereo View” steht dort zur Verfügung. Die Hardware für Nvidia, die man benötigt, um die 3D-Inhalte nutzen zu können, kostet knapp 150 US-Dollar und ist damit nicht gerade billig.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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