Zynga launcht Echtgeldspiel in Großbritannien

04.04.2013, 15:15

Von Facebook-Games zu Kasinospielen: In Großbritannien steigt Zynga jetzt ins Geschäft mit Online-Poker und andere Echtgeldspielen ein. Mit diesem Schritt möchte sich das Unternehmen, das im vergangenen Jahr unter fallenden Aktienkursen und dem Abgang zahlreicher Manager gelitten hat, wieder gesund stoßen.

(Foto: istockphoto.com/Elenathewise)

Auf dem britischen Markt geht es los: Zynga bietet dort seit gestern Onlinepoker, Slot Machines, Blackjack und andere Echtgeldspiele an. Der Social-Gaming-Anbieter hat sich dazu mit dem Glücksspielunternehmen bwin zusammengetan. Die Echtgeldspiele gibt es zunächst sowohl in einer Webversion als auch zum Download auf den PC. Doch noch im Laufe des Jahres 2013 will Zynga die Echtgeldspiele auch auf das soziale Netzwerk Facebook bringen und als mobile Version einführen, so Zynga-Mitarbeiter Barry Cottle im Firmenblog. Als Reaktion auf den Vorstoß von Zynga ins Echtgeld-Gaming zeigte sich die Börse positiv: Der Aktienkurs von Zynga schoss um 15 Prozent nach oben – ein gutes Zeichen, nachdem die Aktie des Gaming-Spezialisten seit Börsengang tief abgesackt war.

Die Orientierung zum Echtgeldspiel könnte sich als zukunftsweisend für Zynga zeigen. In verschiedenen US-Bundesstaaten gibt es bereits gesetzliche Initiativen, Online-Gambling zu legalisieren. Nach dem Test auf dem britischen Markt wäre die Expansion in die Vereinigten Staaten dementsprechend sinnvoll. Analysten halten die Zusammenarbeit mit bwin in Großbritannien jedoch auf kürzere Sicht für wenig lukrativ. Interessanter sei, so die Branchenbeobachter, welche Schlüsse das Unternehmen aus der Premiere auf dem Echtgeld-Gaming-Markt in Großbritannien ziehen könne und für einen Start in den USA umsetzen werde.

Seine Zwangsbrüderschaft mit dem Netzwerk Facebook, auf dem Zynga begann, wurde im März 2013 endlich aufgelöst. Stattdessen ist das Spielen auch auf der Zynga-eigenen Plattform möglich. Auf Facebook wird übrigens schon um Geld gespielt: Spieler in Großbritannien haben Zugriff auf zwei Spiele des Anbieters Gamesys.

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Änderungen bei Spieleplattform zynga.com

22.03.2013, 9:01

Die Spieleplattform zynga.com gibt es seit einem Jahr – und genau so lange hat es auch gedauert, bis der Social-Gaming-Anbieter sich wie geplant von Facebook emanzipiert hat und jetzt die Zwangsverbindung mit dem sozialen Netzwerk auflöst.

Zynga bringt Änderungen auf seiner Web-Plattform zynga.com: Online-Gamer müssen sich in Zukunft nicht mehr über Facebook Connect in die Spielplattform einloggen. Stattdessen erhalten sie ein Zynga-Konto. Facebook Connect wird dagegen optional, berichtet Techcrunch. Die Integration der Spiele auf Facebook ist weiterhin möglich – aber kein Zwang.

Mit diesem Schritt unterstreicht der Gaming-Anbieter seine Pläne, unabhängiger von Facebook zu werden: Die Spielaktivitäten von Zynga sind nicht mehr ausschließlich auf die sozialen Netzwerkfunktionen von Facebook ausgerichtet. Zu diesem Zwecke hatte Zynga seine eigene web-basierte Plattform eingerichtet, auf der Gamer sowohl die Zynga-Games spielen, als auch Spiele von externen Entwicklern. Außerdem gibt es auch bei zynga.com soziale Funktionen wie Chat und Multiplayer-Optionen.

Die eigene Plattform hatte Zynga im März 2012 gestartet. Die Abkopplung von Facebook war bei den Anlegern des börsennotierten Unternehmens jedoch nicht gut angekommen – seit vergangenen Sommer befinden sich die Aktienkurse von Zynga auf dem Abrutsch.

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Kleiner Aufwind für Zynga

11.02.2013, 13:21

Online-Gambling ist gut für Aktienkurse. So sieht es jedenfalls bei Zynga aus. Zum ersten Mal seit Monaten sind die Aktienkurse des Social-Games-Unternehmen gestiegen.

Die Aussicht auf Aktivitäten im Bereich Online-Gambling beruhigt scheinbar die Zynga-Aktionäre. Der Aktienkurs des Unternehmens erhielt jedenfalls jetzt Aufwind, nachdem bekannt wurde, dass Zynga im US-Bundesstaat New Jersey grünes Licht für Internet-Gambling-Angebote bekommen hat, so Allthingsd. Die Aktie verbesserte sich an der Wall Street um elf Prozent – auf einen seit Juli 2012 nicht erreichten Höchststand von 3,43 US-Dollar.

In Großbritannien ist Zynga bereits eine Kooperation mit dem Glücksspiel-Anbieter bwin eingegangen. Auf dem britischen Markt wurde das Online-Glücksspiel legalisiert; Zynga sieht in diesem Bereich Möglichkeiten, zu profitablen Zeiten zurückzukehren. Unter anderem ist auch geplant, das Online-Glücksspiel Nutzern in Großbritannien via Facebook zugänglich zu machen.

Gute Nachrichten sind für Zynga bitter nötig: Im vierten Quartal 2012 hatte das Unternehmen einen Verlust von fast 50 Millionen US-Dollar hinnehmen müssen. Der Social-Gamer spart an allen Ecken und Enden und bereits einige Spiele eingestellt.

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Viertes Quartal 2012 bei Zynga

06.02.2013, 9:28

Schwierige Zeiten bei Zynga: Der Umsatz bei dem Social-Games-Anbieter stagniert. Und aus den roten Zahlen scheint das Unternehmen auch nicht herauszukommen. Auch im vergangenen Quartal gab es wieder Verlust zu verzeichnen.

Im Jahr 2012 verzeichnete Zynga einen Umsatz von 311,17 Millionen US-Dollar. Damit stagniert das Unternehmen – noch vor einem Jahr hatte Zynga ebenfalls 311,24 Millionen US-Dollar Umsatz für das vierte Quartal 2011 eingefahren. Auch im vierten Quartal 2012 musste der Social-Games-Entwickler wieder einen Verlust hinnehmen. Mit 48,56 Millionen US-Dollar war dieser jedoch wesentlich weniger hoch als noch vor einem Jahr. Im Vorjahresquartal hatte Zynga ein Minus von 435,00 Millionen US-Dollar gemacht. Insofern konnte das Unternehmen die Verluste um 89 Prozent senken.

Für das Gesamtjahr meldete Zynga in seinem Quartalsbericht einen Umsatz von 1,28 Milliarden US-Dollar. Auch dieser ist weitgehend unverändert im Vergleich zum Jahr 2011 (1,14 Milliarden US-Dollar). Der Verlust betrug im Jahr 2012 insgesamt 209,45 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr war dieser mit 404,32 Millionen US-Dollar knapp doppelt so hoch gewesen.

Im kommenden Jahr will sich Zynga auf den Bereich Mobile konzentrieren: "Wir freuen uns darauf, unsere sozialen Spiele auf Handys und Tablets zu bringen", so Zynga-CEO Mark Pincus. "Wir wollen ein Netzwerk anbieten, das eine einfachere, bessere Spieleplattform für die Nutzer darstellt."

Im Januar 2013 hatte Zynga bekannt gegeben, aus Kostengründen elf Titel einstellen zu wollen. Zyngas Versuch eines Richtungswechsels, indem sich der Spieleanbieter von Facebook abkoppelt, war bei der Börse im vergangenen Jahr mit einem Kursverlust quittiert worden.

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Zynga stellt Spiele ein

02.01.2013, 10:01

Zynga will Kosten sparen und seine Ressourcen künftig besser einsetzen. Dazu werden jetzt elf Spiele aus dem Zynga-Angebot gestrichen. Schluss mit PetVille und zehn anderen Titeln.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr? Zum Jahresende hat Zynga noch einmal kräftig aufgeräumt. Elf Spiele sind insgesamt dem Rotstift bei dem Social-Games-Anbieter zum Opfer gefallen. So ist jetzt Schluss mit PetVille und Mafia Wars 2 – am 30. Dezember 2012 stellte Zynga diese Spiele ein.

Bereits am 5. Dezember 2012 wurden FishVille, Vampire Wars und Treasure Isle eingestellt. Am 21. Dezember 2012 ereilte dasselbe Schicksal Montopia. Die Indiana Jaones Adventure World ist bereits für neue Spieler geschlossen und soll am 14. Januar 2013 komplett aus dem Verkehr gezogen werden. Vier weitere Spiele sind auch schon nicht mehr in den App-Marktplätzen erhältlich. Dabei handelt es sich um Mafia Wars Shakedown, ForestVille, Mojimoto und Word Scramble Challenge.

Unberührt von dem Spiele-Stop blieben unter anderem die Games CastleVille, ChefVille, FarmVille 2, Mafia Wars, und YoVille. Spielern, die von den Kürzungen betroffen waren, weil ihre Spiele eingestellt worden sind, bot Zynga als Trostpflaster ein kostenloses Bonuspaket in den oben genannten Games an.

Mit den Kürzungen versucht Zynga sich zu retten: Nach konstant schlechten Börsenkursen und einer Reihe von Abgängen in der Führungsetage waren auch Personalkürzungen bei dem Social-Games-Anbieter angekündigt worden.

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Zynga setzt auf Zocker

10.12.2012, 9:34

Der US-Spielanbieter Zynga wendet sich vom virtuellen Geld ab und will auch in den USA auf echte Münzen und echtes Online-Glückspiel setzen. Der Schwenk könnte allerdings zu spät kommen, denn die regulatorischen Hürden sind hoch.

Zynga, angeschlagener Anbieter von Social Games, will auch in den USA auf Glücksspiel setzen und hat dazu im Bundestaat Nevada eine entsprechende Lizenz beantragt. Allerdings lassen sich die Pläne kaum kurzfristig umsetzen. Zunächst muss Zynga sich die grundsätzliche Eignung bestätigen lassen. Allein dieser Vorgang dauert ein bis eineinhalb Jahre. Anschließend darf sich Zynga für eine Lizenz bewerben, müsste dazu aber eine Partnerschaft mit einem in Nevada ansässigen Casino eingehen.

Ob es jemals so weit kommen wird, ist allerdings offen. Nicht nur die lange Dauer der Prüfung könnte Probleme bereiten, auch inhaltlich ist Zynga nicht gerade bestens vorbereitet: Das Gaming Control Board prüft unter anderem die Bilanzen und finanzielle Rücklagen der Unternehmen – Zynga schreibt hier derzeit nicht gerade Erfolgsgeschichten. Erschwerend kommt hinzu, dass auch in den USA in den meisten Bundesstaaten Online-Glücksspiele verboten sind. Entsprechende gesetzliche Lockerungen werden derzeit beraten, der Ausgang ist jedoch völlig ungewiss.

In anderen Märkten kommt Zynga schneller voran. Im kommenden Jahr bringt das Unternehmen simulierte Münz-Spielgeräte auf den britischen Markt, an denen mit echtem Geld eine Farmville-Variante gespielt werden kann. Zynga kooperiert hierzu mit bwin.party. Später soll außerdem ein Online-Poker-Spiel erscheinen.

Zuletzt machte Zynga mit einem schlechten Geschäftsverlauf von sich reden: Im dritten Quartal 2012 machte das Unternehmen einen Verlust von 53 Millionen US-Dollar, während ein Jahr zuvor noch ein Gewinn von 12 Millionen Dollar in den Büchern stand.

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Börse reagiert auf Abkopplung von Facebook

03.12.2012, 9:48

Zynga wollte eigentlich mit Hilfe der Loslösung von Facebook mehr Eigenständigkeit erlangen. Das gefällt aber den Anlegern nicht: Die Börse reagierte prompt mit einem Kursabfall.

Es dauerte nicht lange, bis die Börse auf die Nachrichten von Zynga und Facebook reagierte: Nach der Ankündigung am Freitag, dass Facebook in Zukunft eigene Spiele entwickeln will und Zynga auch auf anderen Plattformen seine Games anbieten darf, sackten die Zynga-Kurse in den Keller. Die Aktie verlor um sieben Prozent, berichtet Wired.

Dabei hat Zynga derzeit genug um die Ohren. Das Unternehmen kämpft seit Monaten mit dem Abgang zahlreicher Manager aus der Führungsebene. Das Unternehmen ist jedoch dabei, sich jetzt vor allem auf Mobile zu konzentrieren. Darüber hinaus plant Zynga auch in den Echtgeld-Spielmarkt einzusteigen: Im nächsten Jahr will der Spieleentwickler in Großbritannien mit Poker- und Casinospielen auf den Markt kommen.

Im November 2012 hatte Zynga einen neuen CCO ins Unternehmen geholt. Im Oktober 2012 hatte Zynga eine Aktienrückkaufsrunde angekündigt, mit Hilfe derer das Unternehmen seinen Börsenkurs anschieben will.

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Facebook löst sich von Zynga

30.11.2012, 9:58

Die Entscheidung sorgte nicht nur in Börsen-Hinsicht für Aufruhr: Facebook will zum Spieleentwickler Zynga erst einmal auf Abstand gehen. Künftig sollen Games für das soziale Netzwerk in Eigenregie entwickelt werden.

Eine Partnerschaft braucht Freiraum – dachten sich wohl auch die bisher Unzertrennlichen Facebook und Zynga. Das soziale Netzwerk und der Spieleentwickler haben in einer strategischen Entscheidung eine Art "Beziehungspause" vereinbart, die allerdings auch für das Ende der Partnerschaft stehen könnte.

Künftig sollen beide Seiten mehr Eigenständigkeit bekommen. So darf Facebook Spiele nun selber entwickeln. Der "Farmville"- und "Clipville"-Schöpfer Zynga kann in Zukunft seine Spiele auch auf der eigenen Website vermarkten und muss bei seinen Spielen keine Anzeigen aus der Werbeplattform von Facebook mehr einblenden oder das Bezahlsystem des Sozialen Netzwerks nutzen, berichtet n-TV.

Welche Folgen die Entscheidung für Zynga hat, bleibt abzuwarten, bislang sanken die Aktien des Spieleentwicklers allerdings nachbörslich bereits um rund 13 Prozent. Die Facebook-Aktie hielt sich nahezu unverändert. Wie Zynga-Manager Barry Cottle erklärte, würde die Änderung des Vertrags zwischen den beiden Unternehmen Zynga nun genügend Flexibilität bieten, um seine Produkte und Services auch andernorts anzubieten.

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Adsense-Konkurrenz von Facebook?

26.11.2012, 9:59

Facebook arbeitet offenbar an einem eigenen externen Werbenetzwerk im Stil von Google Adsense. Darauf deuten Änderungen in den Datenschutzrichtlinien sowie erste Tests auf der Plattform des Spieleanbieters Zynga hin.

(Foto: iStockphoto / Gmutlu)

Facebook könnte in Zukunft nicht nur Werbung auf seinen eigenen Seiten, sondern auch in fremden Angeboten ausspielen – ganz so wie es Google mit seinem Werbenetzwerk Adsense erfolgreich vorexerziert. Darauf deuten Änderungen in den Datenschutzrichtlinien hin. So hat Facebook gesammelte Nutzerdaten von Werbepartnern bisher lediglich 180 Tage lang gespeichert, künftig sollen die Daten jedoch "so lange wie nötig" gespeichert werden. Darüber hinaus behält sich Facebook nun das Recht vor, seine Kunden auch außerhalb der eigenen Plattform mit Anzeigen zu beliefern. Das berichtet das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes".

Erste Facebook-Anzeigen, die bereits auf der Homepage des Partners Zynga ausgeliefert werden, sind ein weiteres Anzeichen für Facebooks Werbenetzwerk-Pläne. Zwar hat der Social-Media-Riese noch kein derartiges Produkt angekündigt, Forbes-Autorin Kashmir Hill zitiert in diesem Zusammenhang allerdings Facebooks Chief Privacy Officer Erin Egan: "Alles, was du auf Facebook tust und sagst, kann dazu genutzt werden, dir Werbung anzuzeigen."

Aus wirtschaftlicher Sicht scheint der Gedanke durchaus naheliegend: Facebook benötigt neue Einnahmequellen, und die Werbemöglichkeiten innerhalb des eigenen Netzwerks scheinen nahezu ausgeschöpft. Gleichzeitig existieren Millionen von Websites mit Facebook-Integration in Form von Like-Buttons – hier zusätzliche Anzeigen an Facebook-Kunden auszuliefern, könnte sich lohnen. Zumal Facebook-Anzeigen gegenüber Google Adsense den entscheidenden Vorteil haben, sich nicht auf den umgebenden Text, sondern auf die Interessen des Nutzers zu beziehen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Nutzer auch bei Facebook eingeloggt sind. Es bleibt abzuwarten, wie Facebook seine Adsense-Alternative umsetzen wird – und wann mit der Auslieferung begonnen wird. Die Aktionäre dürften diesen Schritt sicherlich begrüßen.

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Neuer CCO für Zynga

21.11.2012, 9:34

Zynga will seine Reihen wieder schließen. Das Social Gaming-Unternehmen holt sich dazu jetzt einen neuen Chief Creative Officer in die Chefetage. Jim LeTourneau übernimmt drei Monate nach Weggang des vorherigen Posteninhabers.

Aufstieg im eigenen Hause für Jim LeTourneau: Zynga bestätigte jetzt gegenüber Allthingsd, LeTourneau zum Chief Creative Officer befördert zu haben. Damit wird die Lücke gefüllt, die Amtsvorgänger Mike Verdu im August 2012 hinterlassen hatte. In seiner neuen Position berichtet LeTourneau an Steve Chiang, President Games.

LeTourneau kommt aus den eigenen Reihen: Der neue Kreativchef hatte bisher als Vice-President Games gewirkt und war dabei unter anderem für FarmVille 2 verantwortlich gewesen. LeTourneau ist seit zwei Jahren bei Zynga. Zuvor arbeitete er bei Electronic Arts.

Mike Verdu hatte Zynga Ende August 2012 verlassen, um sich einem eigenen Start-up zu widmen. In Folge hatte Zynga mehrere hochrangige Manager verloren, darunter seinen Chief Marketing Officer Jeff Karp und den OMGPOP-Manager Wilson Kriegel. Erst vergangene Woche hatte Zyngas Finanzchef David Wehner die Seiten zu Facebook gewechselt.

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