Tutorial: Schriften und Texteffekte mit Photoshop

13.11.13

Tolle Effekte schon mit wenigen Mausklicks realisieren

Texte verleihen einem Foto mehr Attraktivität, wirken spannend und, wenn sie denn richtig eingesetzt sind, auch edel und professionell. Texte können eine Bildaussage untermauern, den Betrachter noch direkter ansprechen und nicht zuletzt auch Assoziationen zu professionellen Werbebotschaften wecken. Wir beschäftigen uns in einem zweiteiligen Workshop mit diesem Thema. In diesem ersten Teil werden zunächst die Grundlagen der Texterstellung angesprochen. Wir werfen einen Blick auf die zur Verfügung stehenden Steuerelemente und Bedienfelder in Photoshop.

Schriften und Texteffekte mit Photoshop

Pixel vs. Vektoren

Texte sind zunächst einmal Vektoren-basiert. Zwar ist Photoshop eine Pixel-basierte Software, jedoch werden Texte zunächst einmal nicht „gepixelt“ und können deswegen auch jederzeit während des Produktionsprozesses verlustfrei skaliert werden. Das ist auch der Grund dafür, warum bei Erstellungen eines Textes in Photoshop automatisch eine neue Ebene produziert wird.

Sobald du einen Text in Photoshop erzeugst, wird automatisch eine neue Ebene angelegt.

Sobald du einen Text in Photoshop erzeugst, wird automatisch eine neue Ebene angelegt.

Bei Vektoren werden Koordinaten angegeben und keine Flächen beschrieben, wie das bei Pixeln der Fall ist. Wenn du eine Pixel-Ebene vergrößerst oder verkleinerst, müssen entweder weitere Pixel hinzugerechnet oder welche entfernt werden. In beiden Fällen leidet also die Original-Qualität, da entweder nicht mehr alle Bildinformationen zur Verfügung stehen (Verkleinerung) oder neue Informationen ins Foto hinein interpretiert werden mussten (Vergrößerung), die es im Original eigentlich gar nicht gibt. Bei Vektoren ist das anders. Hier wird, vereinfacht gesagt, angegeben, wo beispielsweise der Eckpunkt einer Schrift liegen soll, wie groß ein Radius ist usw. Da diese Informationen unabhängig von der Größe des Objekts sind (es handelt sich ja um rein mathematische Angaben wie Größe, Position, Radius usw.), kommt es hier auch nicht zu Qualitätsverlusten.

Natürlich ist man am Ende des Produktionsprozesses meist gezwungen, das Foto zu „pixeln“, indem es beispielsweise auf die Hintergrundebene reduziert wird, oder in ein Format umgewandelt wird, das keine Vektor-Ebenen unterstützt (wie z. B. JPEG). Allerdings kann man bis dahin die rühmlichen Eigenschaften der Vektoren nutzen und die Texte so lange verlustfrei anpassen, bis man wirklich zufrieden ist.

Die Werkzeuge

Wer noch nie mit Texteffekten gearbeitet hat, sollte sich zunächst einmal mit einigen grundlegenden Gegebenheiten vertraut machen. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Textwerkzeuge: Mit der Anwahl eines der beiden ersten Tools in der Gruppe der Textwerkzeuge wird eine Entscheidung dahingehend getroffen, ob der Text horizontal oder vertikal angeordnet werden soll. Diese Unterscheidung wird auch bei den Textmaskierungswerkzeugen (unten) vorgenommen. Hier gilt allerdings, dass bei Benutzung dieser Tools keine Texte erzeugt werden sondern Auswahlkanten. In diesem Fall wird auch keine zusätzliche Textebene erzeugt sondern eben nur eine Auswahl.

In Photoshop sind neben den Textwerkzeugen auch Textmaskierungswerkzeuge enthalten.

In Photoshop sind neben den Textwerkzeugen auch Textmaskierungswerkzeuge enthalten.

Nachdem du das Werkzeug ausgesucht hast, solltest du dich daran machen, es in der Optionsleiste einzustellen. Die einzelnen Optionen sollen hier kurz vorgestellt werden. Wenn du einmal nicht weißt, welches Steuerelement im Folgenden gemeint ist, parkst du einfach die Maus kurz darauf und wartest, bis der Name in der QuickInfo angezeigt wird.

Der Name des Steuerelements wird eingeblendet.

Der Name des Steuerelements wird eingeblendet.

Ganz links wird das derzeit aktive Werkzeug präsentiert. Mit Hilfe der kleinen Dreieck-Schaltfläche daneben lassen sich zuvor definierte Textattribute aufrufen. Im Menü Schriftfamilie einstellen stellst du die Schriftart ein. Einige Schriften kommen lediglich mit einem einzigen Schriftsatz daher, während andere den Zugriff auf abgewandelte Zeichensätze erlauben. Das ist der so genannte Schriftschnitt, den du im Steuerelement Schriftschnitt einstellen festlegst.

In der Regel werden hier folgende Begriffe angeboten:. Regular oder Roman bezeichnen die normalen (meist geraden) Schriftschnitte, während Italic für Kursivschrift, also Schrägschrift steht. Die Bezeichnung Bold verwendet man für fette Schriften, während sich der Schriftschnitt Light aus sehr feinen (dünnen) Buchstaben-Typen zusammensetzt. Bei einer Condensed erscheinen schließlich die Breiten der einzelnen Lettern verringert. Auch Zwischen- oder Mischformate wie Light Condensed oder Semibold werden angeboten – immer vorausgesetzt natürlich, dass derartige Schriftschnitte auch im jeweiligen Schriftsatz vorhanden sind.

Dann wäre da noch der Schriftgrad erwähnenswert, den du im dritten Pulldown-Menü der Optionsleiste einstellen kannst. Dazu musst du wissen, dass die Größe einer Schrift grundsätzlich in Punkt (Pt) angegeben wird. Da es sich bei dieser Größenordnung jedoch nicht um eine objektiv zueinander stehende Größenordnung handelt, kann man auch nicht generell sagen, dass eine 12 Pt-Schrift beispielsweise immer größer erscheint als eine 10 Pt-Schrift. Dies ist viel mehr von der verwendeten Schriftart abhängig. So erscheinen Schriften gleicher Punktgröße nicht selten unterschiedlich groß.

Beide Schriften (oben: Myriad, unten: Bickham) haben exakt die gleiche Punktgröße.

Beide Schriften (oben: Myriad, unten: Bickham) haben exakt die gleiche Punktgröße.

Zuletzt ist noch das Glätten interessant. Hierbei werden Übergänge in den Randbereichen der Schrift erzeugt. Das bedeutet: Die Kanten der Buchstaben werden weicher gestaltet. Je nach Verwendungszweck kann die Glättung bessere, leider aber auch schlechtere Ergebnisse bringen. Photoshop bietet hier verschiedene Glättungsoptionen an. Im Einzelfall kommst du an einer Prüfung nicht vorbei, da die Effekte bei unterschiedlichen Schriftfamilien und Schriftschnitten auch jeweils andere Ergebnisse hervorbringen. Scharf bedeutet, dass der Text so scharf wie möglich abgebildet wird, während Schärfer den Text nur ein wenig schärft. Im Modus Stark wird eine kleine Kontur erzeugt, während Abrunden die beschriebene Glättung (also Weichzeichnung am Rand) darstellt. Ohne schaltet die Option komplett aus. Unser Tipp: Skaliere das Bild zunächst auf 100 % Darstellungsgröße und sieh dir anschließend die unterschiedlichen Wirkungsweisen der verschiedenen Glättungsoptionen an.

Wenn du die Glättung ausschaltest, erscheint die Kontur sehr hart.

Wenn du die Glättung ausschaltest, erscheint die Kontur sehr hart.

Die Ausrichtung eines Textes spielt oft eine untergeordnete Rolle, wenn es um den Einsatz von Texteffekten in Photoshop geht. Meist werden nur wenige Worte bzw. einzeilige Botschaften in ein Foto montiert. Wer jedoch mit mehrzeiligem Text arbeitet, der sollte sich über die Ausrichtung (linksbündig, zentriert, rechtsbündig, Blocksatz) schon Gedanken machen. Wenn ihr wollt, dass man eure Textbotschaft auch wirklich liest, solltet ihr auf die Lesbarkeit achten. Der so genannte linksbündige Flattersatz (Button: Text links ausrichten) ist noch immer der am besten lesbare.

Ändere zudem die Zeichenfarbe durch einen Klick auf das Farbfeld in der Optionsleiste. Du gelangst damit in den Farbwähler von Photoshop. Die rechts daneben befindliche Verformen-Funktion sehen wir uns gleich noch genauer an. Die Schaltfläche steht übrigens nur zur Disposition, wenn bereits Text erzeugt worden ist. Das vorherige Einstellen einer Textverformung (vor Produktion des Textes) ist somit also nicht möglich.

Die Textverformung ist nur möglich, wenn eine Textebene markiert ist.

Die Textverformung ist nur möglich, wenn eine Textebene markiert ist.

Die Bedienfelder

Photoshop stellt bei Bedarf auch noch zwei interessante Bedienfelder zur Verfügung, nämlich Zeichen und Absatz. Hierüber lassen sich die unterschiedlichsten Funktionen einstellen. Darüber hinaus stehen auf beiden Paletten Optionen zur Verfügung, die in der Optionsleiste nicht zu finden sind. So können beispielsweise mit dem Absatz-Bedienfeld neben den bereits erwähnten Ausrichtungen auch Einzüge definiert werden. Damit kannst du unter anderem die erste Zeile des Absatzes etwas nach rechts einrücken. Die Bedienfelder lassen sich über die Symbolleiste auf der
rechten Seite der Anwendung aus- und wieder einklappen. Wer lieber über das Menü geht, kann auch auf Fenster klicken und darin Zeichen oder Absatz auswählen.

Diese beiden Bedienfelder helfen bei der Textgestaltung in Photoshop weiter.

Diese beiden Bedienfelder helfen bei der Textgestaltung in Photoshop weiter.

Open Type und Ligaturen

Die so genannten Open Type-Schriften gelten heutzutage als das Maß aller Dinge. Derartige Schriften erkennst du an dem vorangestellten „O“ innerhalb der Liste Schriftfamilie. Diese Schriften bezeichnen einen enorm erweiterten Schriftsatz, der zum Beispiel auch die so genannten Ligaturen unterstützt. Dabei handelt es sich um Zeichen, die sich aus mehreren Lettern zusammensetzen. Ein klassisches Beispiel wird mit den Lettern „f“ und „i“ erreicht, die bei Aktivierung von Ligaturen gewissermaßen ineinanderfließen.

Die Ligaturen werden unten links in der Zeichenpalette aktiviert.

Die Ligaturen werden unten links in der Zeichenpalette aktiviert.

Die Buchstaben „wachsen zusammen“.

Die Buchstaben „wachsen zusammen“.

Zeichen- und Absatzformate

Den Designer freut’s: Seit Photoshop CS6 sind Zeichen- und Absatzformate auch in Photoshop definierbar. Wer Photoshop CC einsetzt, kann diese sogar dauerhaft speichern. – Wenn du dich bereits mit Microsoft Word, Adobe InDesign oder QuarkXPress beschäftigt hast, wirst du diese Technik vielleicht kennen. Häufig benutzte Schrifteinstellungen werden ganz einfach für kommende Projekte gesichert. Nehmen wir an, du benötigst verschiedenartige Schriften und damit verbundene, individuelle Einstellungen (wie z. B. Farbe, Größe, Laufweite) immer wieder. Dann wäre es doch müßig, diese jedes Mal über die Optionsleiste oder das Zeichen-Bedienfeld neu definieren zu müssen, oder? Musst du auch nicht. Stattdessen legst du einfach ein Format davon an. Und wenn du es später noch einmal benötigst, weist du es dem Text einfach per Mausklick wieder zu.

Wir unterscheiden zwischen Zeichenformaten (diese beziehen sich auf einzelne Zeichen oder Wörter innerhalb eines Absatzes) und Absatzformaten (die einen gesamten Absatz definieren). Nachdem du die Schrift eingestellt hast, erzeugst du den Text auf dem Bild. Danach markierst du den Text und öffnest via Menü Fenster das Bedienfeld Absatzformate oder Zeichenformate (je nachdem, was du erzeugen möchtest). Betätige das kleine Blatt-Symbol in der Fußleiste. Damit wird gleich oberhalb ein neues Format integriert, welches du per Doppelklick auf diesen Eintrag weiter ausgestalten kannst. Du solltest zunächst einen aussagekräftigen Namen vergeben und weitere Einstellungen im Dialog vornehmen.

Mittlerweile kann Photoshop Absatz- und Zeichenformate anlegen.

Mittlerweile kann Photoshop Absatz- und Zeichenformate anlegen.

Hier nimmst du bei Bedarf weitere Einstellungen vor.

Hier nimmst du bei Bedarf weitere Einstellungen vor.

Das Bemerkenswerte am Umgang mit Zeichen- und Absatzformaten ist: Wenn du später Änderungen am Format vornimmst, werden diese automatisch auch im Dokument wirksam. Wer also auf die Schnelle einmal seinen Copyright-Schriftzug aktualisieren möchte, kann das tun, ohne dies extra manuell im Dokument machen zu müssen.

Allerdings muss dabei bedacht werden, dass Absatz- und Zeichenformate zunächst einmal nur für das jeweilige Dokument gültig sind. Wenn du das Foto schließt, sind die Formate zwar innerhalb der Datei noch immer enthalten (Voraussetzung: du speicherst es als ebenen-basiertes PSD oder TIFF), werden jedoch in Photoshop nicht mehr angezeigt. Allerdings besteht die Möglichkeit, die zuvor benutzten Formate neu zu integrieren. Dazu ist es erforderlich, das Speicherformat PSD zu benutzen. Gehe anschließend in das Bedienfeldmenü des Zeichen- oder des Absatz-Bedienfeldes und wähle dort Zeichenformate laden bzw. Absatzformate laden. Markiere das PSD-Dokument und betätige Öffnen.

In Photoshop CC kannst du sogar noch einen Schritt weiter gehen. Dort ist es nämlich auch möglich, Absatz- und Zeichenformate dauerhaft zu speichern – und zwar so: Zunächst legst du ein Format an (Zeichen oder Absatz). Danach öffnest du das Bedienfeldmenü. Zuletzt klickst du auf Standardschriftstile speichern. Die Schriftstile bleiben nun erhalten. Sollten die Schriftstile später nicht mehr angezeigt werden, holst du sie einfach zurück, indem du erneut in das Bedienfeldmenü gehst, und dort Standardschriftstile laden eingibst.

Das Speichern von Schriftstilen ist in Photoshop CC problemlos möglich.

Das Speichern von Schriftstilen ist in Photoshop CC problemlos möglich.

Texte ziehen

Unabhängig von den hier vorgestellten Möglichkeiten – und ebenso unabhängig von der verwendeten Photoshop-Version kannst du Textebenen jederzeit von einem Dokument auf das andere ziehen – und dort entsprechend anpassen; sprich: Textinhalt und Taxtattribute ändern. Voraussetzung ist jedoch, dass die Textebene im Quellfoto erhalten geblieben ist. Es ist also ausgesprochen sinnvoll, Fotos am Schluss nicht einfach in JPEG zu konvertieren und das Original dann zu schließen sondern es außerdem noch als Ebenen-basierte TIFF- oder PSD-Datei zu behalten. Das kostet zwar jede Menge Speicherplatz, erlaubt aber zu jeder Zeit den Zugriff auf einzelne Ebenen – nicht zuletzt auch auf die Textebene.

Um das Foto herüberzuziehen, solltest du beide Fotos nebeneinander stellen. Benutze dazu FensterAnordnen2 nebeneinander. Anschließend aktivierst du das Verschieben-Werkzeug und suchst die Textebene des Quellfotos aus. Das kannst du auch innerhalb des Ebenen-Bedienfelds machen. Danach klickst du auf die Textebene im Bild und ziehst diese einfach mit gedrückter Maustaste auf das gewünschte Foto herüber. Dort angekommen lässt du los. Die Textattribute bleiben dabei ebenso erhalten wie die Ebenen-Attribute. Sollte die Textebene also mit einem entsprechenden Mischmodus versehen sein (früher: Füllmethode), bleibt auch diese Option erhalten.

Achte darauf, dass du Automatisch auswählen vorab deaktivierst, sofern es oberhalb der zu ziehenden Textebene weitere Ebenen gibt. Diese könnten nämlich entsprechend selektiert werden, wenn du auf das Quellfoto klickst. Das hätte zur Folge, dass die zuvor ausgesuchte Textebene deaktiviert und stattdessen eine übergeordnete Ebene selektiert würde. So würde nicht die gewünschte Textebene sondern eine übergeordnete Ebene herübergezogen.

Eine definierte Textebene kann per Drag & Drop auf ein anderes Foto gezogen werden.

Eine definierte Textebene kann per Drag & Drop auf ein anderes Foto gezogen werden.

Lorem Ipsum – Der Platzhaltertext

Du hast noch keine Idee, welche Botschaft du übermitteln möchtest? Kein Problem – zumindest nicht mit Photoshop CC. Darin gibt es nämlich mittlerweile so genannten Platzhaltertext. Wer sich mit InDesign beschäftigt, kennt diesen Blindtext nur zu gut, der eine Fantasiesprache repräsentiert und immer dann zum Einsatz kommt, wenn man bereits Text gestalten möchte, während der endgültige Text noch auf sich warten lässt. Bei redaktionellen Arbeiten ist so etwas Gang und Gäbe. Er kann auch in Photoshop eingesetzt werden – er macht zumindest bei größeren Textblöcken Sinn. Und so wendest du ihn an: Ziehe mit dem horizontalen Textwerkzeug per Drag & Drop einen Textrahmen auf, und entscheide dich danach für Schrift – Platzhaltertext einfügen. Jetzt kannst du fröhlich gestalten. Später tauschst du den Platzhaltertext ganz einfach gegen den Original-Text aus, indem du ihn komplett markierst und neu eintippst. Dabei bleiben die Attribute ebenfalls erhalten.

In Photoshop CC gibt es sogar Platzhaltertext.

In Photoshop CC gibt es sogar Platzhaltertext.

Text verformen

Wie wäre es mit einer Verformung? Diese Technik ist besonders interessant und sorgt schnell für tolle Texteffekte. Du benutzt dazu die Schaltfläche Verformten Text erstellen, die du bei aktiviertem Textwerkzeug ziemlich weit rechts in der Optionsleiste findest. Achte darauf, dass auch im Ebenen-Bedienfeld eine Textebene markiert ist, da der Schalter ansonsten nicht zur Disposition steht. Wähle ganz oben zunächst eine Art aus und verstelle die Schieberegler wunschgemäß. Übrigens bleibt der Text auch nach einer solchen Aktion noch editierbar. Egal welche Form er angenommen hat – wenn du ihn anschließend mit gedrückter Maustaste „überfährst“, kannst du sogar komplett neuen Text eingeben. Die Verformung bleibt dabei natürlich erhalten. Cool, oder?

Die Textverformung sorgt schnell für interessante Effekte.

Die Textverformung sorgt schnell für interessante Effekte.

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